Laienbuddhisten nehmen fünf Übungsregeln auf sich. Sie sind keine Gebote, sondern Versprechen an uns selbst.
- Kein Lebewesen verletzen
- Nicht nehmen, was nicht gegeben wurde
- Kein sexuelles Fehlverhalten
- Nicht lügen
- Keine berauschenden Mittel, die den Geist trüben
Wird eine Regel gebrochen, wartet niemand mit einer Strafe. Man nimmt die Übung einfach wieder auf. Ein Geist, der nichts zu verbergen hat, kommt in der Meditation schneller zur Ruhe.